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Smart City Cycle: Fahrrad mit gewissen Vorzügen – Stauraum im Hinterrad versteckt

[GoGreen] Ein Fahrrad mit gewissen Vorzügen – Stauraum im Hinterrad versteckt

Wer kleine Einkäufe mit dem Rad erledigen muss, oder sonst mal etwas mehr Stauraum als einen Gepäckträger oder Fahrradkorb braucht, für den ist das Smart City Cycle des Designers Yo-Hwan Kim optimal. Denn im Hinterrad befinden sich Taschen die durch einfache Handgriffe ausgezogen werden können.

Die Idee finde ich eigentlich auch super, aber die Form erinnert mich an uncoole Spinning-Bikes, die entweder bei Frauen über 50 Jahren oder Sportjunkies im Wohnzimmer stehen. Read More »

Sicherheitslücke aus den 90ern macht Safari und den Stock-Android Browser anfällig für Hacker-Angriffe

Ein Kryptographen-Team hat eine Sicherheitslücke entdeckt, die Nutzer von Apples Browser Safari für Mac und iOS sowie Googles Stock-Browser für Android anfällig für Hacks macht. Der Knackpunkt bei der Sicherheitslücke ist, dass sie seit den 1990er Jahren besteht.

MacBook

Die Sicherheitslücke wurde von den Kryptographen “Factoring attack on RSA-EXPORT Key” oder kurz “FREAK-Attack” getauft. Diese soll Safari für den Mac und iOS und den Stock-Browser für Android auf bestimmten Seiten  anfällig für fremde Zugriffe machen. Auf einer dedizierten Seite der FREAK-Studie werden die betroffenen Seiten aufgelistet, unter denen sich eine Handvoll deutsche Seiten wie Giga.de, Testberichte.de, Filmstarts.de usw. befinden.

Grund für die Anfälligkeit ist eine Verschlüsselungsmethode der US-amerikanischen Regierung aus den 90er Jahren, die damals Webseitenbetreibern vorschrieb, dass Besucher aus Übersee nur mit einer schwachen 512-bit Verschlüsselung auf die Seiten zugreifen dürfen, wohingegen Amerikaner mit einer sichereren Verschlüsselung Seiten besuchen konnten. Damals gab es noch keine SSL-Verschlüsselung, bzw. befand sie sich damals noch in der Entwicklungsphase.

Doch die SSL-Entwickler hatten damals einen Mechanismus entwickelt, der beide Verschlüsselungen bewerkstelligen konnte. Als die US-Regierung die Vorschrift wieder einstampfte, war es schon zu spät und der Mechanismus wurde bereits in unzähliger Software genutzt.

Das Kryptographen-Team war laut eigener Aussage demnach in der Lage besagten Browser die schwache 512-bit Verschlüsselung aufzuzwingen, die schlussendlich nach sieben Stunden mithilfe von 75 Computern gehackt waren. Zum Vergleich: Mit einer 1024-bit Verschlüsselung würde das Team ein paar Millionen Computer und rund ein Jahr benötigen, um einen der Browser zu hacken.

Als ob dies nicht schon schlimm genug wäre, meldete sich Professor Matthew Green, seines Zeichens Forscher am Johns Hopkins Institute zu Wort. Er meint, dass diese zweigleisige Verschlüsselungsmethode in der Theorie dazu dienen konnte, der NSA Zugriff auf die Kommunikation von ausländischen Besuchern zu ermöglichen. Dies lässt natürlich Fragen offen, inwieweit die NSA dies in den letzten 20 Jahren bereits für sich genutzt hat, um Hintertüren in Software oder Webseiten einzubauen.

Jedenfalls sind sich sowohl Apple als auch Google der Sicherheitslücke bewusst und versprachen ein Sicherheitsupdate. Apple will ein Update für Safari für iOS und Mac bereits in der kommenden Woche ausrollen. Auch Google arbeitet an einem Patch, jedoch hängt der Rollout zeitlich von den jeweiligen Mobilfunkanbietern und Herstellern ab, da diese final den Patch an die Geräte ausliefern müssen. Wer nun verunsichert ist, könnte in der Zwischenzeit zum Chrome Browser für PC, Mac oder Mobile überwechseln. Dieser ist offenbar nicht für die Sicherheitslücke anfällig.

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Samsung Galaxy S5 Active für USA vorgestellt

Samsung Galaxy S5 Active Samsung Electronics hat heute das Galaxy S5 Active für den US-amerikanischen Netzanbieter AT&T vorgestellt. Es ist ein exklusives Smartphone, das heißt, dass wir es hier in Deutschland nicht zu Gesicht bekommen werden. Warum das so ist, hat Samsung Electronics nicht genannt — vermutlich deckt das normale Galaxy S5 bereits die grundlegenden Features wie Staub- und Wasserdichtigkeit. Genau wie das Galaxy S4 Active zeichnet sich dieses Smartphone durch seine robuste Bauweise und typischen Galaxy-Merkmalen aus. Zum Technischen: Das Galaxy S5 Active bietet dem Nutzer ein 5,1-Zoll großes Full High Definition Display und hat eine 16-Megapixel Kamera, die zudem Videos in 4K-Auflösung filmen kann. Es ist IP67 zertifiziert und kann somit bis zu 30min unter Wasser gehalten werden und ist staubdicht, auch ist es MIL-STD-810 genormt, dies ist eine Schutzart der US-Army. Ansonsten kommt es dem Galaxy S5 sehr nahe, das Galaxy S5 Active hat einen Herzfrequenz-Sensor, einen QUALCOMM Snapdragon 801 Quad-Core Prozessor mit 2,46GHz und 2GB RAM. Es ist 145mm hoch, 73mm breit und 9mm flach. Der interne Speicher beträgt 16GB und lässt sich über eine microSDXC-Karte um bis zu 128GB erweitern. Der Akku ist 2.800mAh stark. Das Gerät kommt in den Farbvarianten Camo Green, Titanium Gray und Ruby Red. Read More »

30C3: Die Videos des 30. Chaos Communication Congress

Filed under: Lifestyle

In Hamburg läuft immer noch der etwas überfüllte 30. Chaos Communication Congress und neben der von allen mit Spannung erwarteten Keynote von Glenn Greenwaldt gab es schon eine Menge an brillanten Vorträgen rings um das Post-Snowden Zeitalter. Ja. Man munkelte sogar Snowden wäre selbst auf dem Kongress gesehen worden und in Frankfurt stand am Flughafen wohl auch jemand mit einem Snowden Schild. Die ersten Videos sind jetzt auch bei YouTube online und nach dem Break haben wir sie mal gelistet und der Livestream ist natürlich auch dabei.

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Teardown: iFixit zerlegt Valve Steam Machine

Filed under: Steam Machine

Vor zwei Tagen haben wir dank Entwickler Corey Nelson in diesem Video die erste auseinandergebaute Steam Machine gesehen. Meistens sind die Sezierprofis von iFixit am schnellsten, aber eine Steam Machine ist eben schwerer aufzutreiben als aufzuschrauben. Nun haben sie es doch irgendwie geschafft und sich über die Spielkonsole hergemacht. Weil die Steam Machine von Anfang an so konzipiert ist, dass sie der Nutzer öffnen und modifizieren kann, ist ihr sehr gutes Abschneiden auf der Reparierbarkeits-Skala keine Überraschung: Mit 9 Punkten fehlt ihr nur ein Punkt zur Höchstbewertung. Die Begründung für das fehlende Pünktchen: Das RAM lässt sich nicht einfach ausbauen, und die präzise Kabelführung wird ohne Anleitung beim Wiederzusammenbau zu einer kniffeligen Angelegenheit. Die Foto-Anleitung findet ihr hier – auch wenn sie für die meisten reine Theorie bleiben wird, denn bisher hat Valve erst 300 Prototypen an Beta-Tester verschickt. iFixit hat die einzelnen Komponenten übrigens auch auf der Seite pcpartspicker.com gelistet und kommt grob auf einen Preis von 1.300 Dollar.

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