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Android 4.4.2: Google veröffentlicht Factory Images für aktuelle Nexus-Geräte

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Nur wenige Tage nach Freigabe der OTA-Updates auf Android 4.4.2 KitKat veröffentlicht Google die offiziellen Systemabbilder — auch als Factory Images bekannt – für alle derzeit vom AOSP-Projekt unterstützten Nexus-Modelle. Als da wären: Nexus 4, Nexus 5, Nexus 7 2012 und 2013 sowie das Nexus 10. Auch der Quellcode von Android 4.4.2, der insbesondere für die Anfertigung von Custom ROMs von Interesse ist, wurde freigegeben.

Das ging dieses Mal wirklich schnell – erst am Montag hatte Google damit begonnen, die aktuelle KitKat-Version 4.4.2 flächendeckend Over-The-Air auf erste Nexus-Geräte auszuliefern, heute stehen bereits die Factory Images und der Quellcode bereit. Viele unserer Leser berichteten entweder per Kommentar, Twitter oder Tipp-Formular, dass sie auf ihren Nexus-Geräten bereits einen Update-Hinweis angezeigt bekamen. Wer noch nicht zu den Glücklichen gehörte, hatte allerdings die Möglichkeit, das OTA-Update auf manuellem Wege auf sein Device zu bringen – seit heute nun auch per „sauberer“ Installation mithilfe der Factory Images.

KitKat-Download: Android 4.4-Factory Images für die Nexus-Geräte

  • Nexus 5 ⇒ Android 4.4.2 (KOT49H)
  • Nexus 4 ⇒ Android 4.4.2 (KOT49H)
  • Nexus 7 (2012) WLAN ⇒ Android 4.4.2 (KOT49H)
  • Nexus 7 (2012) 3G ⇒ Android 4.4.2 (KOT49H)
  • Nexus 7 (2013) WLAN ⇒ Android 4.4.2 (KOT49H)
  • Nexus 7 (2013) LTE ⇒ Android 4.4.2 (KOT49H)
  • Nexus 10 ⇒ Android 4.4.2 (KOT49H)

Wer ein Factory Image flasht (Anleitung), verliert allerdings die auf dem Gerät gespeicherten Daten und setzt es damit auf den Werkszustand zurück. Angesichts der alternativen Option, die Nexus-Geräte per manuellem Flash eines OTA-Updates (Anleiting) ganz ohne Datenverlust auf die aktuelle KitKat-Version zu bringen, ist das in erster Linie für Nutzer interessant, die mit ihrem Device herumexperimentiert haben und dabei einen – sagen wir mal – Unfall hatten oder wieder auf eine Stock-Firmware wechseln wollen. Aber auch für das Zurücksetzen von Geräten, die weitergegeben- bzw. verkauft werden sollen, sind Factory Images praktisch.

Zusätzlich zu den Factory Images hat Google auch den Quellcode von Android 4.4.2 im AOSP Repository veröffentlicht. Somit können wir damit rechnen, dass Custom ROM-Schmieden wie Cyanogen, Paranoid Android, AOKP und auch OmniROM bald erste auf 4.4.2 basierende Versionen ihrer angepassten Android-Versionen veröffentlichen werden.

Läuft euer Device schon mit Android 4.4.x KitKat? Falls ja, auf welchem Weg habt ihr es aktualisiert – OTA, als Factory Image oder per Custom ROM? Zustandsberichte in die Kommentare.

Quelle: Google Factory Images via AndroidAuthority

Weiterführende Artikel:

  • Kabelloses Nexus-Ladegerät: Ab sofort in Deutschland erhältlich, Folio Case für Nexus 7 bald
  • Android 4.4.2: Google rollt KitKat-Update KOT49H auf viele Nexus-Geräte aus Download
  • Android 4.4.1: Updates für Nexus 4, 5 und 7 (2013) mit überarbeiteter Kamera-App, vielen Detailverbesserungen Download


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Mobile Music | Spotify startet kostenloses mobiles Musik Streaming

 Mobile Music | Spotify startet kostenloses mobiles Musik Streaming
Der Musik-Streaming-Dienst Spotify lässt seine Nutzer künftig auch auf mobilen Geräten gratis Musik hören – allerdings mit eingeschränkten Auswahl-Möglichkeiten. So kann man auf Smartphones Musik einzelner Künstler in zufälliger Reihenfolge hören sowie seine eigenen Abspiel-Listen erstellen, wie Spotify am Mittwoch erläuterte.

Von Tablets und PCs aus können Nutzer zusätzlich jeden beliebigen Song abspielen.

Verbesserte Sound-Qualität oder Funktionen Download von Musik bleiben aber zahlenden Kunden vorbehalten. Bisher gab es kein Gratis-Angebot für mobile Geräte. Read More »

BestFacts: Die 10 unnötigsten Handys aller Zeiten

Platz 10: Nokia 7600. Dieses Handy kam Ende 2003 auf den Markt und hatte einen großen Fokus auf Mode und Design. Und genau das war auch der Fluch: Das Aussehen war äußerst merkwürdig. Die Tasten wurden um das Display platziert. Es konnte kaum mit einer Hand bedient werden. Außerdem war es zu derzeit technisch schwächer, als andere vergleichbare Nokia-Handys.

Platz 9: Das Kyocera Echo war ein Smartphone aus dem Jahr 2011 und lief mit Android OS 2.3 Gingerbread — technisch war alles auf einem hohen Niveau, allerdings tat es so, als wäre es ein Tablet. Denn es kam mit zwei 3,5-Zoll großen Displays, die man untereinander positionieren konnte. Das war zu derzeit ziemlich fremd. Die Verkaufszahlen waren gering, außerdem war die Rückgabequote hoch.

Platz 8: Das Motorola ATRIX war zwar innovativ, denn es kam mit einer Docking-Station, mit der man das Gerät zu einem „Laptop“ transformieren konnte. Wie gesagt: Die Idee war gut. Aber der Versuch, ein solches Zubehör-Ökosystem aufzubauen, scheiterte, denn das sogenannte „Webtop“-System, was auf Ubuntu-basierte, war unpraktisch und langsam.

Platz 7: Eines der komischsten Handys war das SGH-E910 Serene von Samsung Electronics, das in Kooperation mit B&O auf den Markt kam. Es floppte, weil es wie eine Uhr aussah. Der Preis betrug 1.199€.

Platz 6: Garmin nüvifone G60 war ein Touchscreen-Handy mit dem Schwerpunkt auf Navigation. Das von ASUS produzierte Gerät lief mit einer geschlossenen Linux-Variante, weshalb es sich bei Entwicklern unbeliebt machte. Außerdem gab es zu der Zeit ein großes kostenpflichtiges Angebot von Nokia.

Platz 5: Noch vor Windows Phone OS 7 hatte Microsoft seine eigenen Smartphones namens KIN ONE und KIN TWO. Die von Sharp gebauten Geräte hatten ein radikales, zu futurischtisches Design. Im wesentlichen basierten sie auf dem Cloud-System KIN Studio. Sie hatten keine Apps und Spiele. Nach 2 Monaten Marktstart, wurde die Entwicklung eingestellt. Das bringt sie auf Platz 5.

Platz 4: Das LG BL40 newchocolate war eines der merkwürdigsten Telefone aller Zeiten: Es kam mit einem 21:9-Display und wollte dem Kino-Geschäft ernsthaft Konkurrenz machen. Die Bauform war eine Sache, das andere Problem: Es gab keine 21:9-Videos für Handys.

Platz 3: Platz drei der unnötigsten Handys belegt das Xperia X5 Pureness von Sony Ericsson. Es verfügte über ein durchsichtiges Display mit Graustufen-Farben. Das Design war zu sehr luxuriös und es konnte nichts. Dafür kostete es aber 700€

Platz 2: Auf Platz zwei befindet sich die Xelibri Handy-Reihe von Siemens, zu der man nichts — absolut nichts sagen muss. Das Design stammt nicht von dieser Welt. Und daran scheiterte es.

Platz 1: Das unnötigste Handy aller Zeiten kommt ebenfalls von dem deutschen Hersteller Siemens und heißt PenPhone. Es ist ein dicker, unhandlicher und schwerer Stift mit einem eingebauten Handy und einer Handschrifterkennung.


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Gewinn ein Samsung Galaxy Note 3 im Namen von Samsung Electronics und Smartfilm Awards 2014

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Im Rahmen des Smartfilm Awards 2014 verlosen unsere Freunde von Samsung Electronics Deutschland und wir ein brandneues Samsung SM-N9005 Galaxy Note 3 in der Farbe schwarz.

Mit dem Samsung Smartfilm Award unterstützt Samsung zum nunmehr zweiten Mal junge Filmemacher bei der Umsetzung ihrer Filmideen. Das Unternehmen schafft damit eine Bühne für ambitionierte Filmtalente und ermöglicht zudem, eine langgehegte Filmidee zu realisieren.

Und der Countdown läuft: Noch bis zum 13. Dezember werden ambitionierte Filmtalente gesucht, die ihre Ideen realisieren, ihre Leidenschaften leben und ihre Träume beim Samsung Smartfilm Award verwirklichen. Seine Smartfilm-Idee kann man in den fünf Genres „Documentary“, „Comedy“, Drama, „Horror“ und „Experimental“ auf www.launchingpeople.de einreichen.

Je drei Filmemachern pro Genre winkt ein Workshop-Wochenende in Berlin, um mit den renommierten Mentoren Christian Ulmen (Comedy), Myrna Maakaron (Documentary), Thorsten Fleisch (Experimental), Luigi Falorni (Drama) und Jörg Buttgereit (Horror) ihre Ideen weiter auszuarbeiten.

Und beim großen Kinofinale am 14. Februar 2013 werden die Sieger mit dem Samsung Smartfilm Award 2014 ausgezeichnet – und alle 15 Filmemacher zur großen Filmpremiere in die Hauptstadt eingeladen.

Für die Umsetzung ihrer Smartfilm-Ideen steht den 15 Finalisten ein Produktionsbudget von je 1.500 Euro zur Verfügung. Außerdem wird jeder Filmemacher mit einem Samsung Galaxy Note 3 ausgestattet, das beim Dreh die Kamera ersetzt.

Das Galaxy Note 3 kommt mit einem QUALCOMM Snapdragon 800 Quad-Core Prozessor, 3GB RAM und einem 5,7-Zoll Display mit Full HD Display. Es verfügt über ein Stift namens S Pen und einen großen Akku.

Teilnahme

Das Mitmachen ist super simple. Alles was Ihr machen müsst ist: tragt Euch einmal in das nachfolgende Formular ein und hinterlasst einen Kommentar, warum gerade Ihr das Galaxy Note 3 haben wollt. Bitte nicht in Panik verfallen, wenn Euer Kommentar nicht gleich freigeschaltet wird…

Spielregeln

Jeder hat die gleichen Chancen, wir ermitteln den Gewinner per Zufall über random.org. Wir brauchen Euren Vornamen, Namen und Eure E-Mail, damit wir Euch im Gewinnfall kontaktieren dürfen. Sobald das Gewinnspiel endet, wird der Gewinner schriftlich per E-Mail informiert.

  • Gewinner muss wohnansässig in Deutschland, Österreich oder Schweiz sein.
  • 18. Lebensjahr muss erreicht sein – oder Einverständnis der Eltern. Mit der Teilnahme bestätigt Ihr, dass Eure Eltern zugestimmt haben, ansonsten sind alle Teilnehmer unter 18. Jahren ausgeschlossen.
  • Teilnahme endet am Dienstag, 17. Dezember 2013 um 23:59 Uhr. Bitte tragt Euch nur einmal in das Formular ein — wer sich mehrfach einträgt, wird automatisch entfernt und blockiert.

Formular

Wir würden uns freuen…

…wenn Ihr uns auf Facebook liked, Google+ einkreist, Twitter folgt und/oder auf YouTube abonniert. Damit helft Ihr uns, dass weiterhin solche Aktionen stattfinden. An dieser Stelle: Vielen lieben Dank an Samsung Mobile Deutschland.

Datenschutz

Sobald das Gewinnspiel beendet ist, werden wir [„BestBoyZ Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Morsumer Weg 11 in 22117 Hamburg, Germany“] die Daten aller Teilnehmer manuell und unwiderruflich löschen. Wir gewährleisten, dass wir die Daten nicht an Dritte weitergeben und diese mit Ethik und Sorgfalt behandeln. Anfragen sind an datenschutz [at] bestboyz [punkt] de zu richten.

Cheers!


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Action Launcher: Gratis-Version veröffentlicht und Pro-Version gerade vergünstigt

Der Action Launcher für Android sorgte in der letzten Zeit für Furore. Es handelt sich um einen der vielen, vielen, Android-Launcher, weiss aber mit netten Funktionen zu begeistern. Jüngst erst hatte der Entwickler den Action Launcher in einer kostenlosen Version veröffentlicht, derzeit befindet sich die Pro-Version in einem Sonderangebot, 1,39 Euro zahlen alle die, die die kostenlose Version erweitern wollen, oder die einfach mal einen Entwickler unterstützen wollen.

action launcher

Zu den Besonderheiten darf man sicherlich den Quick Drawer zählen, per Klick auf den Button oben links taucht er auf und bietet euch einen schnellen Zugriff auf eure Apps und Widgets in alphabetischer Reihenfolge. Apps lassen sich schnell finden und ausführen. Hier einmal ein schneller Blick auf mein LG G2:

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Auf der rechten Seite befindet sich in der Grundeinstellung die Quickpage, eine Möglichkeit, Apps und Widgets zu platzieren, ohne den Desktop vollzumüllen. Hier könnt ihr gerne genutzte Apps oder Widgets lagern. Dies sieht dann so aus:

alp-3

Auch eine schöne Variante, um den Desktop sauberzuhalten: Covers. Covers sind eigentlich Ordner. Macht man aber einen Ordner zum Cover, dann wird bei einem Klick auf den Ordner die erste App geöffnet, für das Öffnen des Ordners muss man diesen per Swipe öffnen. Ideal für Foto-Apps. Der Klick löst vielleicht die Kamera-App aus, der Swipe öffnet den Ordner mit den Bild-relevanten Apps. Ähnlich arbeiten Shutter, hierbei werden zum Beispiel bei einem Wisch über die Telefon-App die Kontakte angezeigt – und die SMS-App zeigt direkt Nachrichten an.

Action Launcher Action Launcher
Preis: Kostenlos

Die Pro-Variante gibt diverse Einstellungsmöglichkeiten frei, wie zum Beispiel die Anpassung einzelner Elemente, oder der Icons. Für einen ersten Blick reicht aber die kostenlose Variante, probiert es einfach mal aus, ich selber finde den Action Launcher definitiv schick und nützlich und deshalb könnt ihr nun hier davon lesen. Die Pro-Version lässt sich derzeit für 1,39 Euro per In-App-Kauf erwerben.

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Zum Beitrag im Blog: Action Launcher: Gratis-Version veröffentlicht und Pro-Version gerade vergünstigt

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