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Crowdfunding: Kickstarter wird gemeinnützig | #Startups

Crowdfunding | Kickstarter wird gemeinnützig #Startups

Kickstarter ändert seine Unternehmensform und wird in den USA eine Public-benefit Corporation (PBC). Hierbei handelt es sich laut Statut um ein „gewinnorientiertes Unternehmen, das einen Mehrwert für die Allgemeinheit schafft“.

Kickstarter setzt sich somit bestimmte Standards hinsichtlich des unternehmerischen Zwecks und unterliegt verschärften Rechenschafts- und Transparenzpflichten. So wird das Unternehmen Verpflichtungen bezüglich des Datenschutzes eingehen und 5 Prozent des jährlichen Gewinnes einsetzen, um Kunstausbildungen zu fördern und gesellschaftliche Ungleichbehandlung zu bekämpfen.

Bereits im Mai hatte Yancey Strickler, CEO bei Kickstarter, in Deutschland betont, mit Kickstarter niemals an die Börse zu wollen.

Crowdfunding | Kickstarter wird gemeinnützig

Kickstarter sieht sich selbst als Dienstleister für Künstler, Erfinder und Maker, um neue Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.

In Deutschland ist Kickstarter erst im April 2015 gestartet – Eigenangaben zufolge aber bereits sehr erfolgreich: Insgesamt sollen deutsche Kickstarter Projekte mit € 5.896.138 finanziell unterstützt worden sein. Ingesamt wurden bis dato 109 deutsche Kickstarter Projekte laut @Kickstarter_Germany erfolgreich finanziert.

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Schnelleres Aufladen: Qualcomm stellt Quick Charge 3.0 vor

Qualcomm hat die nächste Generation seiner Auflade-Technik Quick Charge vorgestellt: Quick Charge 3.0 lädt mobile Endgeräte mit ausgewählten SoCs der Firma Qualcomm bis zu viermal schneller auf als herkömmliche Ladegeräte. Version 3.0 ist dabei offenbar ca. doppelt so fix wie die erste Generation und um 38 % effizienter als Quick Charge 2.0. Zur Verwendung sind aber neben den passenden SoCs, wenig überraschend eben von Qualcomm selbst, auch kompatible Ladegeräte notwendig.

 

Laut Qualcomm sei Quick Charge 3.0 die bisher „schnellste und effizienteste Auflade-Technik überhaupt“, welche der Hersteller je entwickelt habe. Grundlage ist das sich kompliziert anhörende „Intelligent Negotiation for Optimum Voltage“ (INOV). Im Wesentlichen handelt es sich dabei um einen Algorithmus, welcher automatisch erkennt, welchen Strom- und Spannungsbedarf das jeweilige Gerät beim Aufladen gerade hat.

Dadurch nutze die Aufladung immer die Grenzen optimal aus, so Qualcomm. Generell unterstützt Quick Charge 3.0 nun mehr Varianten bei der Spannung, so dass das ideale Level speziell an das jeweilige Gerät anpassbar ist. Exakt nennt Qualcomm einen Bereich von 3,6 bis 20 Volt, der in einzelnen Schritten von 200 mV während des Ladevorgangs laufend angepasst wird.

Partner sollen Quick Charge 3.0 genau so leicht einbinden können wie die Vorgängergenerationen, zumal die Technik abwärtskompatibel ist. Als Anschlüsse kommen zur Verwendung USB Typ-A, Micro-USB, USB Typ-C und auch proprietäre Schnittstellen in Frage. Da bereits Quick Charge 2.0 durch eine recht große Bandbreite an zertifizierten Ladegeräten, Power-Banks und Co. unterstützt wurde, verspricht man sich auch für den neuen Standard eine flugse Adoption und weitläufige Verbreitung.

quickcharge 3.0

Die neuen Prozessoren Qualcomm Snapdragon 430, 617, 618, 620 und natürlich das neue Flaggschiff 820 unterstützen bereits Quick Charge 820. Sobald die SoCs in mehr und mehr mobilen Endgeräten Verbreitung finden, wird sich auch Quick Charge 3.0 ausbreiten. Ein kurzes Promo-Video macht bereits auf die Vorzüge der Technik aufmerksam:

Ladegeräte mit Quick Charge 2.0 sind übrigens bereits für weniger als 10 Euro zu haben, so dass für die Auflade-Technik zum Glück keine exorbitanten Preise anfallen. Und gegen schnelleres Aufladen mobiler Endgeräte ist in Zeiten immer größer und hochauflösender werdender Displays und nur wenigen Smartphone-Modelle mit Fokus auf der Akkuleistung natürlich nie etwas einzuwenden.

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IAA | 7 Autohersteller präsentieren Integration von Android Auto

IAA | 7 Autohersteller präsentieren Integration von Android Auto

Zur besseren Verkehrssteuerung sollen Städte künftig nach den Vorstellungen des amerikanischen IT-Riesen Google auf Echtzeit-Informationen über ihr Straßen- und Verkehrsnetz zurückgreifen können. „Dadurch könnte man direkt um Unfälle herum geleitet werden oder man würde automatisch zum nächsten freien Parkplatz geführt“, soHiroshi Lockheimer, Vice President Engineering bei Google, in einem Gastbeitrag für die Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche.

So meldet das Navigationssystem Waze automatisch aktuelle Geschwindigkeiten an den Betreiber, zudem können Benutzer manuell weitere Verkehrsinformationen übermitteln. „Waze zeigt Verkehrsstörungen an und unterstützt so die Städte bei ihrer Verkehrsplanung, bei der Entwicklung ihrer Infrastruktur und lässt sie schneller auf Unfälle reagieren“, betonte Lockheimer. Das System sei bereits in 24 Städten, darunter Barcelona und Budapest, aktiv.

Zudem will der Suchmaschinengigant mit Partnern in ganz Europa weiter an der Organisation der Mobilitäts-Informationen arbeiten und sein Betriebssystem Android Auto weiter vorantreiben. Insgesamt sieben Automobilhersteller, darunter Audi, Volkswagen, Opel, SEAT und Škoda, stellen ihre Integration von Android Auto auf der diesjährigen IAA vor, unterstrich Lockheimer.

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Phone-brella: „I’m texting in the rain … “ #Video

phone-brella: Texten im Regen #Video

Wo’s jetzt gerade mal wieder ein bisschen regnet, wird sich der eine oder andere dran erinnert haben, welche Probleme das Wasser von oben außer dem Nasswerden noch so mit sich bringt.

Man kann zum Beispiel nicht gleichzeitig einen Schirm halten und ein Smartphone richtig bedienen. Es sei denn, man hat einen phone-brella.

phone-brella: Texten im Regen #Video

Bei dem handelt es sich um eine dieser “da hätte ich auch selbst draufkommen können”-Ideen: Ein besonders geformter Griff sorgt dafür, dass man den Schirm auch noch halten kann, wenn beide Hände am Mobilgerät sind.

Ob der Schirm auch bei einer kräftigen Windböe noch in der richtigen Position bleibt,ist natürlich abzuwarten – auf den ersten Blick jedenfalls könnte das ein nützliches Utensil sein. Zumindest, wenn man meint, aufs Texten nicht verzichten zu können.

+ via designboom

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Chrome für Android liefert nun auch Facebook-Benachrichtigungen

artikel_facebookEs soll Menschen geben, die ein Android-Smartphone besitzen und Facebook nutzen, dies aber nicht über die App, sondern über die mobile Webseite von Facebook tun. Sollte die mobile Webseite dann noch über Googles Chrome Browser aufgerufen werden, gibt es Neuigkeiten für Euch. Chrome kann nun nämlich auch Benachrichtigungen von Facebook ausliefern. Chrome ist da nicht der erste Browser, auch Opera kann solche Benachrichtigungen verteilen. Das könnte auch zu einem Problem führen, Benachrichtigungen kommen unter Umständen doppelt und dreifach an. Facebook erklärt dazu, dass versucht wird, das vom Nutzer präferierte Interface anzusprechen. Ob dies auch schon so klappt wie es soll bleibt aber ein Geheimnis.

FB_Chrome

Die Funktion, dass Chrome Pushbenachrichtigungen von Webseiten ausliefern kann, wurde bereits im April mit Version 42 vorgestellt. Google will auf diese Weise dafür sorgen, dass über Webseiten eine ähnliche Interaktion möglich ist wie über native Apps. Nicht immer ergibt eine App Sinn, da kann eine mobile Webseite, die sich auch noch beim Nutzer melden kann, schon recht nützlich sein. Im Fall von Facebook bedeutet diese Änderung nun, dass Ihr eventuell auch dann Benachrichtigungen erhaltet, wenn Ihr die Facebook-App nicht installiert habt. (Danke Florian!)

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